5. Stock


 Ich hieß sie die Treppe vorangehen. In ihrem kurzen Röckchen in dem sie sich so offensichtlich schämte damit auf die Straße zu gehen. Mühelos sah man die Ansätze ihrer festen Hinterbäckchen. Die Strümpfe mit Halter taten noch ein Übriges dazu. Auch die neuen Pumps die ich ihr gekauft hatte, waren für sie noch ungewohnt. Mir gefiel es ausgesprochen, wie sie damit lief. Wie ein Storch im Salat, Menschen zum Grinsen bei ihrem Anblick damit animierte.


"Geh zu"! Ein harter Griff zwischen ihre Beine an ihre Fotze lässt sie stolpern. "Schau geradeaus! Sieh mich nicht an! Schneller!"


 Vor Jahren hatte ich durch Zufall diese nette kleine Wohnung unter dem Dach in einem alten Gewerbebetrieb gefunden. Musste wohl mal früher eine Arbeiterunterkunft gewesen sein. Einfache Toilette, ein kleines ramponiertes Waschbecken und eine Duschtasse ohne Vorhang. Die kleine Wohnung genügte mir vollends für die Vergnügungen, denen ich mich hin und wieder hingab. Perfekt war sie auch deshalb, weil das gesamte Haus von niemand anderen weiter bewohnt wurde. Alle ehemaligen Firmen waren schon vor Jahren ausgezogen und der Vermieter weit, weit weg. Ideal!


 Ideal war auch, dass die gesamte Decke unverkleidet offen war. Beinstarke, rissige Balken in großer Höhe boten mir alle Möglichkeiten meiner Fantasie.


 Endlich vor der Eingangstüre angekommen zwang ich sie auf ihre Knie. Der Kokosläufer war bestimmt nicht angenehm durch die Strümpfe zu spüren, aber das war ja harmlos. Aus der Jackentasche fischte ich ein Halsband heraus. Die Umarbeitung hatte mich viel Arbeit gekostet. Ein dünnes Stahlband war darin eingearbeitet und anstelle der Schnalle zwei "D" Ringe. Gerade weit genug auseinander um es mit einem stabilen Schloss verschließen zu können. Dieses Halsband legte ich nun um ihren Hals. Ein zartes metallisches Klacken versicherte mir, dass sie nun dieses ohne Schlüssel oder Werkzeug nicht mehr selber ablegen konnte. Fein!


 Ich drückte sie mit einem Bein zur Seite um die Türe aufzuschließen. Sie blickte mich mit großen Augen an. Ihre aufkeimende Angst konnte ich genussvoll förmlich riechen. Ein schneller, zielsicher gesetzter harter Schlag mit der flachen Hand auf ihre Wange, ließ ihren Kopf zum metallenen Türstock schleudern. "Ich sagte doch schon vorhin, sieh mich nicht an, mein Mäuschen".


 Die Türe schwang, nachdem ich den Schlüssel zweimal herumgedreht hatte, schwer auf. Eine schöne, fast 5 Zentimeter dicke, feuerhemmende Stahltüre. Stickige, abgestandene heiße Luft schlug uns entgegen. Ich liebe diesen Geruch. Er erinnerte mich an meine Kindheit. An den Dachboden meiner Großmutter aus sommerlichen Kindertagen. Manches Mal verbrachte ich dort Tage mit einem Block und Bleistift bewaffnet und der Aufgabe zum Beispiel Fünfhundertmal in schönster Schrift - ich darf nicht zu spät zum Abendbrot kommen - zu schreiben.


 Leise, aber bestimmt, hieß ich sie, auf allen vieren vor mir her in die Wohnung zu Kriechen. Man lässt Damen schließlich den Vortritt. Sie zögerte die Schwelle zu überqueren. Ich hasse es wenn man meinen Anweisungen nicht sofort nachkommt. Weit zog ich mein rechtes Knie zu mir heran, hielt kurz inne und trat ihr mit der ganzen Sohle meines Stiefels auf ihren Hintern. Sie flog förmlich in den Flur. Der Staub tanzte in den Sonnenstrahlen die durch die Dachfenster hereinfielen.


 Halb auf der Seite sitzend, halb liegend rieb sie sich die Knie. "Du Schlampe! Sieh dir mal deine Strümpfe an! Kaum an, haben sie schon ein erstes Loch! Kannst du nicht aufpassen"?! Ich verabreichte ihr eine zweite Ohrfeige, die sie noch ein Stück weiter in den Raum rutschen ließ. "Weiter! Los! Zu der Kette da hin. Wird's bald"?


 Tränen begannen ihre Wangen herunter zu kullern. Wie süß! Ihre Beine zitterten während sie auf die Kette, die von der Decke herab mitten im Raum hing, zu kroch.


 Die Kette hing an einem Flaschenzug den ich vor Jahren in einer der leer stehenden Hallen zufällig gefunden hatte. Er war für meine Zwecke vorzüglich geeignet. Vor allem im Sommer! Immerhin herrschten hier in der Wohnung mindestens 40 Grad und das war einfach oft viel zu warm, um sich auch noch unnötig anzustrengen.


 Quer unter den Balken hatte ich Laufschienen aus Metall befestigt. Daran hing der Flaschenzug. Man konnte zwar an der Kette die gesamte Wohnung durchlaufen, aber egal wo man hinging, endete die Schiene stets ein paar Zentimeter vor dem eigentlichen Ziel. Die Fenster waren hoch genug angebracht. Da war kein Hinkommen. Die Toilette war nur mit weit vorgestrecktem Hintern erreichbar und zum Türgriff fehlten meist noch so 30 Zentimeter. Die Anhängekette des Flaschenzugs war soweit gekürzt, das man nicht einmal mit den Knien den Boden ganz berühren konnte.
 Ein weiterer Vorteil war, dass dieser Flaschenzug elektrisch, und die Funktionen nur mittels eines Schlüssels zu bedienen war, den Schlüssel trug ich natürlich stets bei mir.


 Es machte zweimal ratsch und ihre Handgelenke waren von einem paar peinlichst gesäuberten Handschellen umschlossen. In der Mitte dieser Handschelle war ein größerer Ring von mir eingepasst worden. Groß genug um ein weiteres, dickes Vorhängeschloss durchzuführen. Ein harter Griff in ihre Haare, ein Zug nach oben und sie taumelte auf ihre Beine. Ich riss ihre Hände mit einem Ruck nach oben und hakte das Schloss im anderen Ring der am Ende der Kette des Flaschenzugs hing ein. Klack! Zu!


 Sie begann laut zu weinen. Ich hasse das! "Halts Maul, du Schlampe"! Sie begann weinerlich zu betteln, zu Hinterfragen. "Ich sagte du sollst dein Maul halten"! Sie zittert am ganzen Körper. Für mich ein feiner Anblick. Er versöhnte mich etwas über ihr Gewinsel. Während ich sie ansah, fische ich aus meinem Schlüsselbund den passenden Schlüssel für den Flaschenzug hervor. Das sanfte Hinein gleiten des Schlüssels in das Schloss, ließ mir trotz der Hitze im Raum, eine angenehme Gänsehaut den Rücken empor kriechen.


 Grüner Knopf gedrückt. Langsam, fast unmerklich spannte sich die Kette, das Wesen am anderen Ende langsam mit sich nach oben ziehend. Ihre Füße strecken sich lang. So gerade noch berühren ihre Zehen den Boden, während die Handfesseln die Haut zu kleinen, roten Polstern an den Gelenken verformten. Prächtig! Ich drehe mich um und begebe mich in die hinterste Ecke des Raumes. Dort, unerreichbar für sie, liegt unter den Bodendielen gut versteckt ein kleines Köfferchen. Vorsichtig, ja fast behutsam, entferne ich die Dielen und hebe den Koffer heraus. Wie gut das es hier so trocken ist. Ich mag es nämlich überhaupt nicht wenn mein Werkzeug Flugrost ansetzt. Ich verschließe wieder den Boden, lege den Koffer in ihre Nähe. Achte peinlich genau darauf dass sie den Inhalt des Koffers nicht erspähen kann.


 Mittlerweile sind ihre Augen vor Angst weit aufgerissen. Diesen Augenblick mag ich immer ganz besonders. Das Flackern in den Augen, in denen sich die schrecklichsten Fantasien widerspiegeln. "Angst"? frage ich sie und während sie etwas panisch nickt, bemerke ich mit Freude wie ihr die Pisse an den Beinen herunterläuft. Während die Lache am Boden immer größer wird, wird aus ihrem Weinen ein Schluchzen. Der Rotz aus ihrer Nase tropft über ihre Lippen. Ich lächele vor mich hin und entnehme dem Koffer ein paar Seile.


 Während ich ihr an jedem Fußgelenk ein Seil binde, sauge ich ihren Geruch in mich hinein. Angstgeruch ist ein ganz besonderer Duft. Schweiß, Urin, vermischt mit dem Duft irgendeines Parfüms das Frauen immer glauben anlegen zu müssen, herrlich! Manchmal wenn ich Glück habe, erlebe ich sogar, wie sich noch dazu der Darm vor Angst entleert. Die Scham in den Augen meines Opfers ist dann fast die Krönung...


 Die jeweiligen Enden der Seile an Ihren Füßen befestige ich an stabilen Ringen seitlich am Boden von ihr. An jeder Wand sind im Laufe der Zeit aus gemachten Erfahrungen viele von mir rings herum angebracht worden. Mit einem Ruck ziehe ich die Seile so stark an, dass ihre Beine nun sehr weit gespreizt sind. Sie windet sich und stöhnt laut. Ihr gesamtes Gewicht belastet nun derart ihre Handgelenke, dass ihre Finger anfangen rot anzulaufen. "Bitte! Bitte! Nein! Was habe ich ihnen getan?" schluchzt sie halb erstickt vor Schmerzen. "Nichts, mein Mäuschen", erwidere ich. "Warum tun sie das dann mit mir?" - "Das ist doch ganz einfach", erwidere ich, "weil es mir Spaß macht! Einfach nur aus Spaß!" Nun schießen ihr die Tränen wie Sturzbäche die Wangen herab, vermischen sich zum Teil mit dem Rotz, gleiten ihren Hals hinab um sich in der Furche zwischen ihren Brüsten zu einem kleinen Bächlein wieder zu vereinigen. Ihre Bluse wird immer nasser und langsam zeichnen sich ihre Brustwarzen immer deutlicher darunter ab.


 Ich gehe zurück zu meinem Koffer und entnehme ein Rasiermesser. So ein ganz altes zum Einklappen, wie man es früher benutzte. Es ist ein besonderes Rasiermesser. Der Griff aus schwarzem Klavierlack und die Klinge extrem scharf. Der Klavierlack des Griffes fühlt sich wie Samt in meiner Hand an. Ich nähere mich ihr wieder. "Nein! Bitte, bitte...". ihre Stimme bricht ab. Langsam und behutsam führe ich das Messer zu ihrem Hals und lasse es ohne dabei größeren Druck auszuüben an ihrem Körper entlang zu den Knöpfen ihrer Bluse gleiten. Ein Knopf nach dem anderen schneide ich ab, wandere mit der Klinge weiter zum Bund ihre Röckchens und durchtrenne diesen ebenso wie das bisschen Stoff das ihren Rock darstellt. Der Slip erleidet das Selbe Schicksal. Nun lasse ich das Messer wieder seitlich, zuerst nach links oben, unter ihre Achsel wandern, teile dort die Bluse ebenso, wie danach auf der rechten Seite. Gleichsam verfahre ich mit den Ärmeln. Ein kurzes Zerren und nun hängt sie nackt vor mir. Jeder Schnitt am Stoff hat eine feine dünne Spur auf ihrer Haut hinterlassen. An manchen Stellen perlen kleine rote Blutstropfen auf dieser Spur. Ihre Haare kleben mittlerweile feucht an ihrem Kopf. Ich packe diese und forme sie zu einem Schopf, ziehe fest daran und fahre mit dem Messer an ihrer Kopfhaut entlang. Strähne für Strähne lasse ich zu Boden fallen. Langsam und ohne Hektik. Ich liebe es wenn ich diesen lächerlichen, eingebildeten weiblichen Stolz über eine Haarpracht entferne. Jetzt erst fühlen sie sich so richtig nackt und erst jetzt werden sie sich richtig bewusst was es heißt nackt zu sein.


 Ich wende mich wieder meinem Koffer zu, desinfiziere das Rasiermesser gründlich und lege es sorgfältig darin zurück. Es wird Zeit für die kleinen Klammern. Diese blechernen, scharfzackigen Klammern mit denen eigentlich Gardinen, oder Geschirrtücher gerne auf gehangen werden. An jedem Ende einer Klammer ist ein "S" Haken angebracht. Wie praktisch. Fünf Stück suche ich heraus und nähere mich ihr damit wieder. Zuerst die linke Brustwarze. Ich zwirbele sie mit zwei Fingern solange, bis sie ein wenig steif wird und setze die Erste Klammer. Sie schreit auf, zuckt und windet sich soweit es ihr noch möglich ist. Nun die rechte Brustwarze. Ich fühle direkt angenehm ihren Schmerz. Weide mich darin. Zwei weitere Klammern setze ich an ihre inneren Schamlippen an. Ihr Aufschrei zeigt mir, dass diese richtig sitzen. Stoßweise geht nun ihr Atem. Sie versucht den Schmerz wegzudrücken. Ich lasse sie im Glauben geistig flüchten zu können.


 Für die Fünfte Klammer muss ich mich vor ihr hinknien. Ich spreize ihre Schamlippen und suche den Kitzler, drücke ihn heraus und setze die Klammer ganz tief an. Sie schreit, fleht, zuckt und windet sich. Bittet und bettelt. "Aber ja doch Kleines, ich weiß es tut weh". Mit diesen Worten drücke ich jede Klammer noch einmal zusätzlich fest zusammen. Sie schreit bei jedem Zudrücken auf, laut, für meine Ohren zu laut! Ein paar kräftige Ohrfeigen lässt sie schnell wieder leiser werden.


 Wieder zurück zum Koffer. Diesmal entnehme dort einen Zwirn und einen wirklich schweren Analplug aus Metall der an seinem Ende mit einem Ring versehen ist. Ich gehe zu ihr zurück und stoße ihr diesen Plug mit einem Ruck in den After. Sie bäumt sich nach vorne. Mittlerweile zittert ihr ganzer, fein mit Schweiß bedeckter Körper. Ich liebe diesen Anblick! Es wird Zeit für den Zwirn. In entsprechend langen Stücken schneide ich ihn ab und befestige je einen Faden an den "S" Haken der Klammern. Ganz vorsichtig natürlich! Alle Enden der Zwirne führe ich durch den Ring der an ihrem Halsband befestigt ist und dann weiter zu dem Plug. Dort verknote ich die Fäden sorgfältig, immer darauf achtend das die Fäden richtig schön gespannt sind. Ich bin gespannt wie lange sie den Plug in ihrem After halten kann. Da er, wie gesagt, ganz schön schwer ist, wird er ziemlich heftig und ruckartig an den Klammern ziehen, wenn er denn herausrutscht. Unter den Klammern quellen schon langsam einige Blutstropfen hervor...


 Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass es langsam Zeit wird. Ahhh, jetzt wird es fein. Ich hole mehrere Peitschen, Bambusstöcke und Gerten und lege diese gut sichtbar für sie in ihre Nähe auf ein kleines Tischchen. Sie wimmert nur noch erstickt vor sich hin. Der Rotz aus ihrer Nase und das Nass ihrer Tränen hat sich schon längst seinen Weg bis zu ihrem Bauch gebahnt. Nun noch schnell für Ruhe sorgen dann kann es eigentlich beginnen. Aus dem Koffer nehme ich mir eine Flasche Essig, tränke damit großzügig den abgeschnittenen Slip und stopfe diesen in ihren Mund. Schnell noch darüber um den Kopf und Mund einen der Ärmel ihrer Bluse gewickelt und im Nacken fest verknotet. Fertig! Ich betrachte sie; blicke ihr tief in die verheulten Augen. Ihre Schminke ist verlaufen. Sie zuckt am ganzen Körper und versucht krampfhaft Luft durch die verrotzte Nase zu bekommen. Fast bekomme ich wieder Gänsehaut...


Plötzlich klopft es an der Türe. Sie reißt in Panik noch mehr die Augen auf. Will Schreien- und kann doch nicht anders als nur ein Stöhnen zu Wege bringen. Ein Blick auf die Uhr- oh ja, er ist pünktlich!


 Ich öffne. Vor mir steht ein Mann mittleren Alters im dunklen Anzug. Er sieht mich fragend an, ich lasse ihn mit einer Handbewegung eintreten. "Hier", sage ich und deute auf das Häuflein Elend das da in der Mitte des Raumes hängt. "Aufgabe erledigt, aber ich denke solche Spielchen sind nichts für deine Frau. Auch wenn sie dir mit solchen Fantasien vielleicht ständig auf die Nerven geht. Wenn ihr fertig seid, ziehe einfach die Türe hinter dir zu. Ich räume dann schon selber auf."


[© Mitternacht1955]