Blind Date... leider eine wahre Geschichte


(Diese Geschichte die eigentlich mehr als Bericht zu sehen ist, wurde mir von einer Bekannten geschickt. Sie bereitete mir soviel Unbehagen, dass ich sie hier einfach einstellen musste. Mag sich jeder selbst hierzu so seine Gedanken machen... Mitternacht1955)


 Heute ist nun der Tag x. Das Treffen; doch was wusste ich von diesem Mann? Nur dass er Kochen kann, anal mag und na ja, mehr eigentlich nicht. Doch bei anal, ich muss schmunzeln, wird er schon merken, dass ich viel zu eng dafür bin! Doch weiß man nie; deshalb spülte ich mich gestern Abend in regelmäßigen Abständen meinen Darm.


 Ich stand vor dem Hotel, trug eine Bluse und wie von ihm gewünscht, einen Rock, keinen Slip und Schuhe. Ich habe jetzt Angst in das Hotel zu gehen und doch tragen mich meine Füße gradewegs in die Lobby, wo er mich mit einem Wangenkuss begrüßte. Er fragte mich: "Wollen wir etwas trinken gehen? Hast du Hunger, willst du etwas essen?" Ich sagte: "Einen Schluck zu Trinken wäre nicht schlecht..." Wir saßen da und redeten über manches, - nur nicht über SM. Aber das war doch der Grund des Treffens!?


 Dann stellte er die Frage: "Wollen wir nach oben gehen zum Zimmer?" Mein Herz setzte sekundenlang aus und doch willigte ich ein. Vor der Hotelzimmertüre streckte er mir seine Hand mit dem Schlüssel entgegen und sagte zu mir: "Nimm du den Schlüssel und gehst du nun durch diese Tür, bist du Sklavin! Ob du gehst ist deine Entscheidung! In mir blitzte alles auf. Ich wusste nichts von ihm, er nichts von mir und doch nahm ich den Schlüssel wie unter Magie stehend. Ich ging durch die Türe. "Todesmutig" wie ich es empfand. Ich stellte mein Sachen in die Ecke und stand einfach nur im Zimmer. Die Hände legte ich auf den Rücken und meinen Blick hielt ich gesenkt. Im Zimmer brannten schon Kerzen und auf dem Tisch lagen diverse Dinge. Er nahm sich einen Stuhl, setzte sich darauf und meinte: " erzähl mir was du auf dem Tisch siehst!"


 Mein erster Blick fiel auf die Seile und ich sagte: "Seile finde ich erotisch", dann bei der Peitsche, der Gerte, dem Knebel und den Kerzen sagte ich: " das kenne ich nur theoretisch." Inmitten dieser Dinge lag das Halsband. Ich sagte zu ihm: "dies ist wohl das Zeichen?", er nickte. Nun nahm das Halsband, legte es mir um den Hals und sagte: " jetzt bist du meine Sklavin," und dann im herrischen Ton: "zieh den Rock hoch! Ich will sehen ob du dich an meine Anordnung gehalten hast!" Ich schob den Rock hoch und musste mich dann einmal um die eigene Achse drehen.


 Der nächste Befehl kam: " zieh dich ganz aus" und ich tat es in Selbstverständlicherweise. Es war, als wäre es schon immer so gewesen. Jetzt stand ich nackt vor ihm. Er griff untersuchte meinen Körper ausgiebig. Ich schämte mich einerseits und doch es war so erregend. Dann sagte er: " knie vor mir nieder," und ich handelte ohne zu denken und war schon gefangen im Netzt der Demut und Dominanz.


 Er zog sich aus und sagte: " er wird mir Fragen stellen und ich habe mit -Herr- am Ende jeden Satzes antworten!" Na ja, ich war erst am Anfang und vergaß es schon mal. So handelte ich mir ruck zuck 20 Peitschenhiebe ein, was das bedeutet sollte ich sehr schnell merken!


 Er sagte: " lege dich mit dem Bauch auf das Bett, spreiz die Beine und zähle


 jeden Schlag mit! Und bedankst dich dafür," hörte ich ihn sagen. Ich zählte mit. Der erste Schlag! Wow, was für ein Schmerz! Ich überlebe das nicht! Ich muss weg! Der Schmerz durchzog mich wie ein Feuerband und doch blieb ich liegen und zählte weiter. Ab dem 13 Schlag weiß ich nichts mehr. Ich wachte erst auf, als er meinen Kopf in seinem Schoss hielt und sagte: " atme bitte, atme wieder!" Ja, es klang fast flehend! Langsam kam ich wieder zu mir. Mein Po brannte wie Feuer und doch war es wundervoll! Genau in den Armen zu liegen. die mir den Schmerz zugefügt hatten.


 Er führte mich zum Spiegel und meinte: "schau dein Po an. Ich stellte fest, er war feuerrot gestriemt. Er dirigierte mich nun zum Bett und fragte: "darf ich dich Küssen?" Ich stutzte. Er schlägt mich ohne Gnade und fragt beim Küssen!? Ich erwiderte nur: " ich Küsse sehr gern Herr." Dann folgte ein Kuss voller Leidenschaft und Feuer. Der Erste. Ihm sollten noch viele andere folgen. Er meinte: " wir machen ein Spiel. Du hast 10 Minuten Zeit, um mich zum Spritzen zu bringen! Schaffst du es nicht, bekommst du noch 10 weitere Peitschenschläge! Und ich versagte! Es war irgendwie klar. Nun folgten 10 schmerzhafte Schläge auf den ohnehin schon brennenden Po. Doch ich ertrug es, obwohl ich dachte, ich kann nicht mehr! Er kuschelte mit mir und es war wieder wundervoll in diesen Armen zu liegen die mich so züchtigten. Dann legte er mich auf den Rücken und begann mich vom Halse ab abwärts, mit Wachstropfen zu bedecken. Ein ungeahnter neuer Schmerz und doch erregend! Er machte es behutsam. Ein Tropfen nach dem Andern. Danach säuberte ich mich im Bad. Ich musste mich dann vor ihm aufs Bett knien. Er nahm Gleitgel und ich spürte, wie er es auf meiner Rosette verteilte. Ich dachte; Hilfe! Nein, bitte nicht und doch bewegte ich mich nicht, ertrug den wohl schlimmsten Schmerz meines Lebens als er mit dem Finger in meine enge Öffnung eindrang. Ich wollte Schreien- und doch blieb ich stumm. Er drehte den Finger etwas und bewegte ihn in mir. Dann zog er ihn heraus. Ich atmete auf. Das tat gut und doch schob er mir wieder etwas in diese Öffnung! Wie sich später herausstellte war es eine Kerze.


 Diese ließ er in meinem Po und sagte: " jetzt bist du nur Frau, keine Sklavin und bitte bring mir das Spiel Backgammon bei. Ich tat es. Wir kuschelten küssten uns und spielten Backgammon. Wir lachten und unterhielten uns. Es war einfach herrlich!


 Dann sollte ich mich wieder hin hinknien. Er entfernte die Kerze aus meinem Po und nahm mich in dieser Stellung vaginal.


 Später lagen wir eng umschlungen im Bett und er fragte: " interessiert es dich nicht warum ich vorhin nicht gekommen bin?" und ich erwiderte: "oh doch, es  interessiert mich, doch würde ich nie fragen!" - E r sagte: "er wäre zu aufgeregt gewesen" und ich erwiderte nur einen Satz; doch war er der Schlüssel, der unsere Seelen vereinte. Ich sagte: "mein Dom ist ein Mensch!"


 Wir schwiegen und saugten die Wärme und Nähe des Andern in uns auf. Ich spürte dass ich sehr viel Kraft verbraucht hatte und doch erfüllte mich eine Energie, die ich nicht kannte sie war anders, aber sie war gut...


 Dann sagte er: " knie dich vor das Bett, Oberkörper auf das Bett, Beine gespreizt, Arme nach vorne ausgestreckt!" Es folgte die Gerte! Er fuhr mit der Gerte meinen Rücken und Po entlang. Ich zitterte leicht und je länger es dauerte, um so mehr zitterte ich. Mein Körper überzogen mit einer Schweißschicht. Ich konnte nicht mehr! Ich war am ende und zitterte nur noch. Er legte die Gerte weg, zog mich zu sich ins Bett und sagte: "es sei ein unendlich geiler Anblick gewesen, mich so zu sehen." Jetzt war der Morgen da. Ein neuer Tag für die Menschen doch ein Neubeginn für mich.


 Wir kuschelten bis zur letzten Minute, dann aber schnell duschen und runter zum Kaffee. Ich bestellte ihm Kaffee und er besorgte Zigaretten; die waren uns nämlich in der Nacht ausgegangen. Wir rauchten, lachten und redeten zusammen. Dann der Abschied! Wir standen auf dem Parkplatz und küssten uns. Ich streichelte sanft über seine Männlichkeit. Er sagte: "mach weiter und ich buche uns noch mal ein Zimmer!" Wir lachten zusammen. Dann der letzte Kuss und jeder fuhr in seinem Auto seines Weges. Kein Wort ob wir uns wiedersehen würden oder so! Nichts! Und doch wussten wir im innersten, es war nicht unser letztes Treffen...


 3 Tage nach dem ersten Treffen um 23 Uhr kam der Anruf. Er sagte er möchte an meine Brustwarzen. Da ich seinen letzten Satz den er zu mir am Telefon sagte, nicht verstanden hatte. nahm ich mir vor ihn danach zu fragen.


 Ich gehe spazieren. Seine Stimme klingt noch immer in meinem Ohr; er möchte an meine Brustwarzen; aber er weiß doch, ich habe Angst davor! Es spielt aber keine Rolle. Er bekommt das was er will...


 Am nächsten Abend fuhr ich zum Hotel. Leider hatten sie kein Doppelzimmer mehr frei, aber sie empfahlen uns ein anderes Hotel, wo wir schließlich noch ein Zimmer bekamen. Unten an der Rezeption "stahl" ich mir einen Kuss von ihm, denn mehr als hallo war bisher nicht gefallen.


 Wir gingen nach oben. Vor dem Zimmer kniete ich mich hin und bat ihn, mir das Halsband als Zeichen meines Sklavinnendaseins anzulegen. Er tat es und wir gingen ins das Zimmer. Wieder war es da. Diese Unsicherheit; nicht zu wissen was kommt und wieder das prickelnde Gefühl, die Erregung!


 Er ging ins Bad. Ich wusste was er von mir erwartete. Ich zog mich aus, kniete mich zu boden, hielt meinen Blick gesenkt und wartete mit Herzklopfen bis er aus dem Bad kam. Er zitierte mich zum Tisch, hieß mich meine Arme darauf aufzustützen und meine Beine zu spreizen. Jeden Teil meines Körpers inspirierte er nun genau, berührte und kommentierte ihn. Dann fragte er mich: "hast du etwas mitgebracht um dir die Augen zu verbinden?" Ich sagte, "ja" und wollte es ihm holen. Doch da ich es ohne seine Aufforderung tat, brachte es mir neben ein paar anderen Kleinigkeiten auch Peitschenschläge ein! Es brachte mir 20 Hiebe mit der Peitsche und 5 Schläge mit der Gerte ein! Die Gerte! - in Gedanken brach mir Schweiß aus! Die überlebe ich nicht! Dachte ich bei mir, sagte aber nichts.


 Später setzte er sich auf einen Stuhl und zog mich auf seinen Schoss. Wir saßen so Angesicht zu Angesicht. Er verband mir meine Augen und sagte zu mir: "lege deine Hände an meine Oberarme". Dann begann er immer meine Brustwarzen zu lecken und zu streicheln. Immer mehr und fester. Ich zitterte. Seit Jahren durfte mich kein Mann mehr an diesen Stellen berühren! Und doch! Wenn nur diese Angst nicht wäre! Es fühlte sich sehr gut an. Alsdann küsste er mich voller Leidenschaft und meinte, das sollte eigentlich unser erster Kuss werden, aber du Biest hast dir ja schon einen an der Rezeption gestohlen! Wir lachten und er nahm mir die Augenbinde ab, zog mich zu sich in das Bett und sagte: "komm kuscheln, ich habe dich so vermisst! Ich fühlte mich wieder zu Hause und dann fielen mir seine letzten Worte unseres letzten Telefonats wieder ein. Ich fragte ihn danach und bat ihn diese zu Wiederholen. Er tat es und sagte: "ich liebe dich". Er küsste mich und meinte dann es sei jetzt an der Zeit für meine Strafe! Ich musste mich auf das Bett legen.


 Unterdessen packte er seine Gerte aus. Das Schicksal war an diesem Abend meiner Seite. Sie war beim Transport gebrochen! Ich atmete auf und er sagte: "gut, dann bekommst du 30 Schläge mit der Peitsche"! Er schlug diesmal härter als beim ersten Mal. Als der dreißigste Schlag fiel, liefen mir  die Tränen mein Gesicht herunter. Ich konnte nicht mehr! Ich konnte sie nicht aufhalten und "nun wirft er dich aus dem Zimmer", war mein erster Gedanke. "Du bist ja nichts wert, du hältst ja nichts aus", doch er kuschelte sich an mich, wiegte mich in seinen Armen, küsste meine Tränen und ich sah ihn noch nie glücklicher.


 Er sah mich an und sagte: "bist du bereit das Gleiche noch mal für mich zu ertragen"? Ich dachte, wie kann er dran zweifeln? Ich legte mich wieder auf das Bett hin und sagte: "ja mein Herr". Er schlug nur einmal leicht zu und ging wieder ins Bett. Offensichtlich ging es ihm nur darum zu sehen, ob ich bereit war. Ich war es; und das machte ihn glücklich und somit auch mich. Wir lagen lange im noch Bett; kuschelten, küssten uns und hatten Sex. Dann spielten wir Backgammon und redeten bis er zu mir sagte: "knie dich auf das Bett. Es ist Zeit für deine Analdehnung! Ich zitterte schon bei dem Gedanken daran und doch kniete ich mich wortlos hin und gab ihm wonach er sich sehnte. Meine Demut. Wie beim ersten Mal cremte er mir die Rosette ein und dazu seinen Finger. Danach drang er dann langsam ein. Es tat wieder wie beim ersten Mal höllisch weh! Nun schob er mir die Kerze in meinen Po. Wir spielten weiter Backgammon und redeten.


 Nach einer Weile kniete ich wieder vor dem Bett . Er lag drauf und ich verwöhnte ihn oral. Er hatte die Kerze vorher aus mir entfernt. Als ich ihn so verwöhnte, meinte er: "Dein Po ist jetzt so weit ! Das nächste Mal wirst du deinem Herrn damit eine große Freude machen!" Im gleichen Augenblick
nahm er das Gleitgel und sagte: "Warum auf das nächste Mal warten? Jetzt gleich!" Er kniete sich hinter mich, cremte meine Rosette wieder ein und dehnte mich. Erst mit einem Finger, dann mit 2 und dann mit 3 Fingern. Ich dachte ich sterbe und dann drang er langsam ein. Es war wohl einer der schlimmsten Schmerzen, die ich je erlebt hatte. Bevor er zum Höhepunkt kam, zog er sein Glied wieder heraus, schob ihn mir in meinen Mund und ich schluckte sein Sperma, so wie er es wollte.


 Eine halbe Stunde später in etwa, erfolgte diese Prozedur noch mal. Wieder dieser Schmerz, aber auch sein Stolz in den Augen. Dann nahm er mir das Halsband ab und sagte zu mir: "Du hast mir heute Nacht so viel Freude gemacht. Du bist jetzt für den Rest der Zeit die uns nun bleibt nur eine Frau; keine Sklavin mehr!"


 Wir kuschelten wieder, küssten uns und spielten wieder Backgammon. Doch was war das? Er hatte wieder eine Erektion! Ich sah ihn an, er mich. Schließlich meinte er zu mir: "Es ist deine Entscheidung! Du weißt was ich will, doch du bist an der Reihe zu entscheiden. Du darfst ablehnen!" Ich fragte mich - war das Halsband das Einzige was mich zur Sub machte? Nein sicher nicht! Innerlich war ich immer noch Sklavin! Und so gab ich mich ein drittes Mal ihm anal hin. Ich ertrug den Schmerz der ihn so glücklich machte.


 Später nahmen wir noch zusammen ein entspannendes Bad und gingen zum Frühstück. Vor dem Auto rauchten wir noch eine Zigarette und ich packte die zerbrochene Gerte ein welche ich behalten wollte. Dann fuhr jeder seines Weges und doch die Sehnsucht war schon wieder da. Gleich 3 Minuten nach dem wegfahren kam seine erste SMS. Sie machte mich so glücklich und ich wusste, es war nicht das letzte Treffen...


Ein weiteres Treffen

 Er schickte mir per SMS den Namen eines Hotels und eine Zimmernummer wo wir uns Treffen sollten. Aufgeregt und nervös wie immer, fuhr ich dort hin. Die Sonne tat ihr übriges um mich ins Schwitzen zu bringen. Ich betrat das Hotel und kam an das Zimmer. Die Tür war nur angelehnt. Ich klopfe und trat ein. Er sprang nur im Slip vom Bett hoch, schubste die Tür zu und knuddelte und küsste mich ohne Ende. Er drückte mich und sagte Liebling ich hatte so Sehnsucht nach dir!


 Ich zog mich aus und wollte mein Halsband anlegen. Da sagte er: "lege es auf den Tisch und komme ins Bett", ich tat wie mir geheißen und wir kuschelten und hatten Sex. Ich kann nicht sagen wie oft und wie lange- es war fast endlos und wunderschön. Dann duschten wir gemeinsam und rauchten danach in aller Ruhe eine Zigarette. Dann schaute er mich an und sagte: "du bist heute meine Sklavin, nur ein Objekt", damit legte er mir das Halsband an und zitierte mich zum Bettende. "Stützt deine Hände auf, spreize die Beine!" Seine Worte klangen so hart in meinen Ohren, aber ich tat was er sagte. Er inspizierte meinen ganzen Körper mit seinen Händen und er fing an Körperstellen, die er bisher zärtlich tituliert hatte, mit ordinären Begriffen zu umschreiben. Ich war irritiert; wusste nicht was da passiert, doch auch erregt und doch auch voller Angst. Er sagte: "was ich jetzt mache, tu ich weil ich Lust dazu habe! Und merke dir folgenden Satz gut, denn ich will ihn von dir Hören! In jeglicher Situation und du musst ihn fehlerfrei aufsagen, sonst drohen dir 50 Schläge mit der Peitsche! Meine Knie wollten nachgeben, mein Herz hörte auf zu Schlagen. Das kann nicht sein Ernst sein! Er bringt mich um; so waren meine Gedanken. Dann kam der Satz der mich lehrte was Demut eigentlich bedeute:

 "Ich bin die Sklavin meines Herrn, was immer er will, ich werde es für ihn tun" diese Worte werde ich nie mehr im Leben vergessen, sie haben mich geprägt!


 Dann fing er an mich mit der Peitsche zu schlagen. Härter als je zuvor und als ich glaubte meine Beine halten mich nicht mehr, kam die Anweisung: "leg dich mit dem Rücken aufs Bett". Ich tat was er wollte ohne auch nur den Gedanken an Widerspruch. Mein Po brannte wie Feuer und ich spürte mein Blut durch ihn Hämmern. Er band mir Beine und Arme an die Bettpfosten. Weit gespreizt und jetzt wusste ich warum er dieses Hotel ausgewählt hatte. Ja er hatte es geplant.


 Er verband mir die Augen. Plötzlich durchzuckte mich ein heißer Schmerz! Wachs! Er ließ jeden Tropfen einzeln auf meinen Körper tropfen und genoss mein Zucken. Bei jeden Tropfen der mich traf, meine Brust, Bauch, die Leisten, meine Scham und Oberschenkel, alles war voller Wachs!

 

 Zum Schluss, als ich schon ganz toll zitterte, kam das erste und einzige Mal während der ganzen Behandlung ein zärtliches Wort. Er sagte: "geliebte Sklavin", (sonst benutzt er mich, Heute bin ich nur sein Objekt an dem er sich austoben kann, ohne Gefühl, ohne Emotion). Dann band er mich los und sagte: "gehe ins Bad und mach dich sauber". Ich tat wie mir geheißen und befreite meinen geschundenen Körper vom Wachs. Ich kam zurück und er sagte: "knie dich vors Bett, Arme nach vorn gestreckt, die Beine gespreizt!" Dann fuhr er mit der Gerte zwischen meine Beine und sagte: "mehr auseinander!" Ich tat es und nun folgte die Hölle auf Erden! Der erste Schlag traf mich! Mein Po brannte sowieso schon und nun biss die Gerte zu. Ein nie gekannter Schmerz auf meinem Po- ich dachte jetzt ist das Ende da! Ich zitterte nur noch. Tränen liefen über die Wangen, doch er schlug weiter. Insgesamt 7 Mal und jeder Schlag war die Hölle pur!


 Dann nahm er mein Halsband ab und ich sackte zu Boden. Er setzte sich zu mir, nahm mich in die Arme, wiegte und küsste mich. Er sagte nur: "ich liebe dich". Nun zog er mich ins Bett und wir kuschelten. Beide stellten wir fest- es war eine Erfahrung für uns beide! Es war nichts für uns, wir brauchen das Gefühl dabei, wir sind beide Emotionsmenschen und wir wollen es nur mit Emotionen der Zärtlichkeit erleben. Er streichelte und küsste meine Striemen die sich tiefrot über mein Po zogen und sagte: "du bist wunderschön anzusehen mit dieser Zeichnung". Er meinte sie sind nach 5 bis 6 Tagen wieder weg. (Anmerkung, ich hatte sie gute 30 Tage).


 Wir kuschelten die ganze Nacht und hatten unzählige male Sex. Ich kann nicht sagen wie oft, wie lange, aber es war plötzlich Morgens. Wir duschten und gingen zum Frühstück. Als wir danach im Zimmer waren um unsere Sachen zu holen, erhielt ich den Anruf eines anderen mir bekannten Dom. Es meinte er sei in meiner Nähe und wir sollten was Trinken gehen. Obwohl ich dankend ablehnte, brannten die Augen meines Dom vor Eifersucht. Er sagte nichts dazu. Als ich auflegte, kam die Anweisung: "beuge dich vor, Hände auf das Bettende!" Dann schob er mein Kleid hoch und nahm mich wild, leidenschaftlich und hemmungslos. Aals er kam, kniete ich vor ihm und schluckte sein Gut, das er mir spendete. Dann sagte er: "du gehörst mir! Ich teile dich nicht; dazu bist du mir zu wertvoll! Ich lächelte. Dann gingen wir noch eine Runde spazieren, eng umschlungen und dann kam der Zeitpunkt der Trennung. Wie schwer es auch fiel, es musste sein und wir fuhren los. Jeder seinen Weg und doch wussten wir, unsere Wege würden sich wieder kreuzen...


Noch ein Treffen

 Ich stand ewig im Stau, endlich, nach langer Zeit der Sehnsucht, stand ich dann vor ihm. Wir umarmten und küssten uns. Wollten uns nie mehr lösen . Aber schließlich fuhren wir zum Hotel, er sagte: "setz dich in meine Auto und warte", und ich tat was er verlangte. Er drückte mir bei seiner Rückkehr ein Tablett mit Tellern, Besteck und Gläser in die Hand und fuhr los.


 An einem Waldstück hielt er an und wir gingen zu einer Lichtung. Dort breiteten wir eine Decke aus ,er zauberte dann ein Picknick der feinsten Sorte aus seinem Auto, was wir dann in der untergehenden Sonne genossen. Wir redeten nicht viel, lagen uns danach in den Armen und saugten nur die Wärme und Nähe des Andern in uns auf. Doch langsam wurde es kühl und wir fuhren zum Hotel zurück und landeten sogleich im Bett. Das Halsband brauchten wir schon lange nicht mehr, denn die Rollen waren einfach klar.


 Wir hatten leidenschaftlichen Sex und ich bewunderte wie immer seine Ausdauer und seine Potenz. Ich kniete neben dem Bett und verwöhnte ihn oral bis er sagte: "ich will dich wieder und wieder!" Ich besaß den Mut und die Kessheit ihn zu fragen, warum willst du das? Er lächelte mich mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen an und sagte: "weil ich dich begehre". Welcher Klang in meinen Ohren, "merkst du das nicht", fragte er. Ich meinte: "doch, aber ich wollte es einfach hören mein Herr"! Er zog mich ins Bett und benutzte mich wild, hemmungslos und nach seiner Lust.


 Er schaute mich danach an, küsste mich sanft auf die Nase und sagte ich will dich schlagen. Ganz automatisch drehte ich mich auf den Bauch und gab ihm so meine Rückseite frei. Er peitschte mich und das nur aus einem Grund, weil er Lust dazu hatte. Immer wieder streichelte er die geschlagenen Stellen, um sie dann erneut zu Röten. Er schlug teilweise so fest zu, dass die Peitsche Striemen auf mir hinterlies. Das war das erste Mal das so etwas in der Art passierte. Er kuschelte sich dann zu mir ins Bett und sagte: "geh auf die Knie mein Schatz. Ich will dich," und er nahm mich im Knien, von hinten aber vaginal. Dann spielten wir Backgammon und redeten und es war wie der Himmel auf Erden. Diese Harmonie dieser Gleichklang der Seelen. Dann sagte er ich werde dich jetzt verwöhnen leg dich auf den Bauch was ich auch tat und er fing an mich zu massieren, was ich unter leichtem wohligem Stöhnen genoss.


 Plötzlich schaute ich hoch, ich kann nicht sagen warum und sah das einige der Teelichter die im Zimmer verteilt waren, hohe Flammen schlugen . Also spielten wir Feuerwehr und löschten. Wie wir so das Wachs entsorgten, sagte er: "Wachs, eine nette Idee" und lächelte . Er hieß mich auf den Bauch aufs Bett liegen und genoss mein Zucken bei jedem Tropfen die er wieder einzeln auf mich fallen lies. Bis der ganze Po mit Wachs bedeckt war. Er küsste mich und sagte: "ich werde das Wachs jetzt abpeitschen!" Ich merkte wie ich anfing leicht zu Zittern. Den folgenden Schmerz kann ich nicht beschreiben, er war sehr intensiv und so schmerzvoll, dass ich mir mit der Zeit in die Hand biss um nicht zu schreien . Ich hatte bisher noch nie geschrieen und wollte es so lange wie möglich auch nicht tun. Als er sah, dass ich mich in die Hand biss, sagte er: "nimm die Hand aus dem Mund! Ich will dich Schreien hören!" Und er hörte mich Schreien, aber aus einem andern Grund! Er trug seine Brille in diesem Augenblick nicht und ohne Brille sah er fast nichts. Er machte einen sehr heftigen Schlag und traf mich genau zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich schrie auf, windete mich und rief nur: "nein, nein, bitte Aufhören!" Er warf die Peitsche weg und sagte: "das wollte ich nicht" und legte mir einen kalten Lappen zwischen die Beine. Aber auch das konnte den Schmerz nicht lindern.


 Die Tränen rannen über meine Wangen, ich dachte mir schwinden die Sinne und immer wieder wand ich mich auf dem Bett. Meine Scham brannte und ich spürte nichts außer Schmerz. Er wollte es gut machen in dem er mich oral verwöhnte und doch es war alles wie betäubt! Sogar sein Zungenschlag verursachte nur Schmerz und doch ich wusste, ich liebte ihn.


 Wir spielten noch etwas Backgammon und kuschelten. Der Morgen graute schon und wir konnten uns noch nicht lösen. Wir zögerten es bis zur letzten Minute hinaus, dann duschten wir gemeinsam und gingen zum Frühstück. Am Auto rauchten wir wie immer gemütlich die Zigarette zum Abschied, danach wir fuhren los. Jeder in seine Richtung und im Herzen hatten wir den andern bei uns .


 Anmerkung ich musste zum Arzt! Die Schmerzen in der Scham ließen einfach nicht nach. Es stellte sich heraus, dass ich lauter Haarrisse in den Schamlippen hatte!


 Ende der Geschichte, Mitternacht1955 geht kurz zum Kotzen...


[© Mitternacht1955]